Infantino: "Gezielte Attacken gegen mich"

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FIFA-Präsident Gianni Infantino vermutet hinter den öffentlichen Vorwürfen gegen ihn eine Intrige seiner Gegner im Weltverband.

"Dieses Bild schüren ganz bewusst Leute, die durch meine Reformen in Bedrängnis kommen und mich darum angreifen", sagt der Schweizer im "SonntagsBlick". 

"Denn die Reformen rütteln an den Grundfesten der alten FIFA-Kultur. Die gezielten Attacken von gewissen Leuten gegen mich habe ich unterschätzt und ja, es hat mir auch ein bisschen weh getan", gibt Infantino zu.

Diskussion um Infantinos Gehalt

Als es um Reformen ging, habe man versucht ihn "zu diskreditieren und die Reformen zu untergraben". "Wer und warum, fragen Sie? Vielleicht diejenigen, die Angst haben, dass Dinge ans Licht kommen, die früher falsch liefen", meint der 46-Jährige. 

Zu der zuletzt aufgeflammten Diskussion um sein Gehalt meint der FIFA-Boss: " Mein Salär wird unter den kolportierten zwei Millionen Franken sein." Noch stehe das genaue Gehalt nicht fest, sobald dies der Fall ist, will es Infantino aber kommunizieren. Seit seiner Wahl im Februar habe er jedoch noch keinen Franken überwiesen bekommen. 

WM mit 40 Teams weiter ein Thema

Zudem verteidigt Infantino seine Idee, die WM von 32 auf 40 Teams aufzustocken. "Man hat doch bei der EM mit nun 24 Mannschaften gesehen, dass das gut ist. Wenn man auf der ganzen Welt von 32 auf 40 Mannschaften hochgeht, erreicht man doch das Ziel der FIFA, den Fußball auf der Welt zu entwickeln. So eine Werbung ist doch unbezahlbar", meint der Schweizer.


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