Champagne: Infantinos Pläne "gefährlich"

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Kurz vor der Wahl des neuen FIFA-Präsidenten (26. Februar) gerät Europas Favorit, Gianni Infantino, in die Kritik.

"Infantinos Pläne sind gefährlich", attackiert der Franzose Jerome Champagne den UEFA-Generalsekretär. Infantino will jedem Verband alle vier Jahre fünf Millionen Dollar für die eigene Entwicklung und jedem der sechs Kontinental-Verbände zusätzlich 40 Millionen Dollar (36 Mio. Euro) zukommen lassen.

Die FIFA-Ausgaben würden sich so um 900 Millionen Dollar erhöhen.

Neben Champagne und Infantino treten auch der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein, der Südafrikaner Tokyo Sexwale und Asiens Verbandschef Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa zur Wahl am Freitag in Zürich an.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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