"Football for Friendship" als Chance für Jugend

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Der Startschuss für „Football for Friendship – global social project of gazprom“ ist gefallen.

In diesem Jahr geht das internationale Kinderforum in seine vierte Auflage – größer, und mit noch mehr Teilnehmern als jemals zuvor.

Das Jugendprojekt, das 2013 mit acht europäischen Ländern ins Leben gerufen wurde, wuchs über die vergangenen Saisonen auf 32 Teilnehmer an. Neben Teams aus Asien und Europa sind erstmals auch welche aus Afrika und Südamerika dabei.

Diese Saison kann man mit absoluter Sicherheit global nennen“, gesteht der Vorstandsvorsitzende der PAO Gazprom Alexey Miller.

Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz wurde die diesjährige Kampagne eingeläutet, auch heuer wieder unter der Schirmherrschaft des weltweiten Botschafters und ehemaligen Star-Spielers Franz Beckenbauer.

Sportlicher Anreiz und vermittelte Werte

„Ich bedanke mich für die Aufgabe, Botschafter dieses Projektes zu sein. Man kann keinen besseren Slogan als ‚Football for Friendship‘ finden. Es handelt sich in erster Linie um ein Projekt für die Jugend. Was gibt es Schöneres und Wichtigeres im Leben, als Freunde auf der ganzen Welt zu haben - dafür ist dieses Projekt optimal“, so der 70-jährige Ehrenpräsident des FC Bayern München.

Den teilnehmenden Jugendabteilungen internationaler Top-Klubs soll jedoch nicht nur der sportliche Aspekt als Anreiz dienen.

Teilnehmende Länder
Algerien Deutschland Niederlande Spanien
Argentinien Frankreich ÖSTERREICH Syrien
Armenien Großbritannien Polen Tschechien
Aserbaidschan Italien Russland Türkei
Belgien Japan Schweiz Ukraine
Brasilien Kasachstan Serbien Ungarn
Bulgarien Kirgisistan Slowakei Vietnam
China Kroatien Slowenien Weißrussland

Darüber hinaus sollen vor allem die Schlüsselwerte Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Sieg, Traditionen und Ehre vermittelt werden.

„Vor allem der Fußball als Mannschaftssport ist ganz wichtig, um Werte für das spätere Leben mitzubekommen. Respekt, Solidarität, Hingabe, Ehre und andere Eigenschaften lernt man im Sport. Das ist unglaublich wichtig und hat auch mir damals sehr geholfen“, gesteht der auserwählte Botschafter.

„Das wird man nie wieder vergessen“

Fand das Street-Soccer-Turnier vergangenes Jahr noch in Berlin statt, dient diesmal vom 26. bis 29. Mai 2016 die italienische Metropole Mailand als Austragungsort.

Die Wahl wurde selbstverständlich nicht zufällig getroffen, schließlich wohnen alle Teilnehmer von „Football for Friendship“ am 28. Mai dem Champions-League-Finale im Giuseppe-Meazza-Stadion bei.

„Jeder, der mit dabei sein darf, wird das nie wieder vergessen“, ist sich Beckenbauer sicher und freut sich bereits auf die Begeisterung und Freude der möglichen Stars von morgen.

Junge Fußballer, Mädchen und Burschen, im Alter von 12 bis 14 Jahren können sich im Rahmen dieses Projekts nicht nur sportlich messen, sondern mit ihren Kollegen aus aller Welt kommunizieren und den einen oder anderen Fußballstar vor Ort kennenlernen.

Zudem begleiten Jungjournalisten, für die in Mailand ein spezielles internationales Kinder-Pressezentrum eingerichtet wird, das teilnehmende Team ihres Landes. Schon beim Open-Talk zum Start durften sieben Vertreter an der Diskussion teilnehmen.

Eine Chance auf dem Weg in eine positive Zukunft

Für Vyacheslav Krupenkov, Senior Managing Director der Gazprom Germania GmbH, war es rückblickend die richtige Entscheidung, in die Jugendförderung zu investieren.

Zudem ist er durchaus der Ansicht, dass sich das Projekt positiv auf die weitere Karriere der Jugendspieler auswirken kann.

„Es kommt auf jeden Einzelnen an. Das Turnier gibt jedem die Möglichkeit und ist eine Chance. Wenn sie ihren Weg fortsetzen und ihre Ziele erreichen, ist es durchaus realistisch, dass sie einmal Profi-Fußballer werden können.“

Einen Favoriten für das diesjährige Turnier hat Krupenkov nicht, in guter Erinnerung ist ihm jedoch noch der österreichische Sieg im Vorjahr durch den SK Rapid Wien, der auch heuer wieder die rot-weiß-roten Fahnen in Mailand hochhalten wird und die Titelverteidigung im Visier hat.

„Internationaler Tag des Fußballs und der Freundschaft“

Bis dahin steht mit dem „Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft“ am 25. April 2016 noch ein wichtiger Programmpunkt an.

An diesem Tag veranstalten alle teilnehmenden Länder Freundschaftsspiele, die mit dem Austausch von Freundschaftsarmbändern beginnen, einem offiziellen Symbol des Programms für Toleranz, Gleichheit und eine gesunde Lebensweise. Berühmte Sportler, Künstler, Journalisten und Vertreter von Verbänden und Gremien unterstützen diesen Tag.

Zum Abschluss des Forums in Mailand wird einem internationalen Profi-Klub für besonders stark ausgeprägte Treue zu den Werten des Projekts auch noch die Auszeichnung des Sonderpreises „Nine-Values-Cup“ zuteil. Im vergangenen Jahr wurde der FC Barcelona ausgewählt.

32 Länder, 32 Teams, 670 Teilnehmer und über 160 professionelle Journalisten – „Football for Friendship“ verbindet.

Alles zu Gunsten der Jugend – denn dieser gehört bekanntlich die Zukunft.


Alexander Karper

 

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