Sprungbrett zum Weltfußball

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Es ist wieder soweit!

Der Cordial Cup ruft und das Beste, was der europäische Nachwuchs-Fußball zu bieten hat, folgt diesem Ruf.

Noch herrscht auf den Plätzen in den Kitzbüheler Alpen und am Wilden Kaiser die Ruhe vor dem Sturm, am Freitag (ab 20.00 Uhr) werden aber mehr als 2500 Kinder und Jugendliche beim Einmarsch in das Kirchberger Fußballstadion für ein wahres Fußball-Beben sorgen. 

Auf den Spuren von Arnautovic und Alaba

Was David Alaba, Alessandro Schöpf, Marco Arnautovic oder Lukas Hinterseer gemeinsam haben? Sie sind bei der EM in Frankreich in knapp vier Wochen nicht nur wichtiger Part im ÖFB-Teams, sondern haben sich alle in jungen Jahren beim Cordial Cup in den Kitzbüheler Alpen und am Wilden Kaiser ihre ersten internationalen Sporen verdient. Aber nicht nur bei der Europameisterschaft, auch im Champions League-Finale steht, mit dem Kroaten Mateo Kovacic, ein ehemaliger Cordial Cup-Spieler auf dem Feld.

Damit schlägt die bereits 19. Auflage des Cordial Cups die Brücke zum derzeitigen Welt-Fußballgeschehen und ist ein Muster an Konstanz in Sachen Nachwuchsförderung.

Kicker aus 19 Nationen sind dabei

Am kommenden Pfingstwochenende eifern die jungen Kicker aus 19 Nationen ihren großen Idolen nach und kämpfen beim Cordial Cup 2016 um die Siegestreffer. Eingeläutet wird die Champions League im Kleinformat am Freitag, 13. Mai, um 20 Uhr, wenn die 166 Mannschaften im Rahmen der Eröffnungsfeier in das Fußballstadion in Kirchberg einmarschieren und wahre Fußball-Euphorie verbreiten.

Alaba (hinten, Mitte) nahm am Cordial Cup teil

Am Samstag, 14. Mai, gilt es für die Kicker ab 9 Uhr auf den Plätzen in Going, Kirchdorf, Kitzbühel, St. Johann, Kirchberg, Söll, Reith, Brixen, Westendorf, Ellmau und Hopfgarten dann ihr Fußball-Talent unter Beweis zu stellen. Vielleicht für den ein oder anderen auch das Sprungbrett Richtung Welt-Fußball – schließlich gilt der Cordial Cup als Tummelplatz diverser internationaler Scouts.

Die Finalpartien, die heuer in Kitzbühel stattfinden, werden auch live im Internet übertragen. Zuletzt waren es über 5000 Zuseher, die per Stream das Geschehen bei den Finalpartien live mitverfolgten. Diese Schallmauer soll heuer durchbrochen werden: „Nicht alle Elternteile können mit ihren Kindern in die Kitzbüheler Alpen reisen."

"Die Finali dann, verbunden mit den vielen Berichten von rundherum, live im Internet zu zeigen, hat sicherlich ein Riesen-Potenzial,“ so Cordial Cup-Chef Hans Grübler. Zahlreiche Plattformen haben bereits zugesagt, den Stream der Finalmatches anzubieten.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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