Dilaver: "Keiner spielt gerne gegen Österreich"

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Emir Dilaver, ÖFB-Legionär beim überlegenen ungarischen Tabellenführer Ferencvaros Budapest, zufolge hat man im Land des EURO-Gegners die Stärke des ÖFB-Teams registriert.

"Man hat verfolgt, wie Österreich in der Quali durchmarschiert ist. Weder Ungarn, noch ein anderes Land spielt derzeit gerne gegen Österreich. Anerkennung ist da, aber bei der EM in 90 Minuten schert sich keiner darum. Das wird ein heißer Tanz", erklärt der 24-Jährige im "Kurier".

Die Ungarn freuen sich über das nicht übertrieben schwierige Los, meint Dilaver: "Sie rechnen sich durchaus Chancen aus."

Zudem verweist der Ex-Austrianer auf die gute Jugendarbeit in Ungarn. "Adam Nagy, einer meiner Mitspieler von Ferencvaros ist erst 20 und hat zuletzt im Nationalteam im Playoff gegen Norwegen richtig gut gespielt. Sieben Teamspieler sind von meinem Klub, die spielen mit sehr viel Selbstvertrauen", weiß Dilaver, der mit Ferencvaros in der Tabelle, trotz 0:1-Derby-Niederlage im direkten Duell am Wochenende, 18 Punkte Vorsprung auf Verfolger Ujpest hat.

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