Hartl: "Es ist keine Katastrophe"

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St. Pölten zeigt sich nach dem Ausscheiden im Cup als fairer Verlierer.

"Wir haben unsere Chancen nicht konsequent genutzt und man hat in der einen oder anderen Szene den Klassenunterschied gesehen. Sie sind verdient aufgestiegen", gratuliert St. Pöltens Manuel Hartl der Admira nach dem 1:2 zum Final-Einzug.

Sein sehenswerter Führungstreffer ("Schönes Tor, aber für den Arsch") war nicht genug, wie Trainer Karl Daxbacher feststellen musste: „Nach dem 1:0 habe ich gehofft, dass wir ruhiger bleiben."

"Das Wichtigere wartet noch"

Der 63-Jährige weiter: "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, wir haben versucht nach vorne zu spielen. Wenn man dann ein abgefälschtes Tor bekommt, ist es natürlich umso bitterer. Wir haben bis zum Schluss alles versucht, leider muss man der Admira letzten Endes gratulieren."

Hartl sieht es ähnlich: „Wir sind natürlich enttäuscht, aber auch realistisch genug. Es ist jetzt keine Katastrophe. Es war ein Bonusspiel, aber das Wichtigere wartet noch in den nächsten Wochen auf uns.“ 

Für den Tabellenführer der Ersten Liga geht es am Freitag im Kampf um den Aufstieg gegen Liefering weiter.


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