Simeone soll Atletico vorzeitig verlassen

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Die Zeit von Diego Simeone als Trainer von Atletico Madrid scheint ein Ablaufdatum zu haben. 

Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, soll der Argentinier Atletico-Boss Miguel Angel Gil Marin darum gebeten haben, seinen bis 2020 laufenden Vertrag um zwei Jahre zu verkürzen. 

Die Madrilenen sollen der Bitte zugestimmt und ihren Trainer im Zuge des neuen, bis 2018 laufenden Vertrags sogar mit einer Gehaltserhöhung bedacht haben. 

Simeone verlängerte seinen ursprünglichen Kontrakt erst im Sommer 2015.

Nächste Station Italien?

Ein Abschied vor 2018 steht für den 46-Jährigen aber nicht zur Debatte. "Wir bauen gerade ein großes, neues Stadion, und nächstes Jahr würde ich gerne dort sein", sagte Simeone kürzlich. Außerdem wolle er das Transferverbot – Atletico darf wie Real bis Januar 2018 keine neuen Spieler verpflichten – gemeinsam mit den "Rojiblancos" durchstehen.

Simeones nächste Trainer-Station könnte Italien sein. Gerüchten zufolge soll sich der Argentinier bereits mit Inter Mailand, wo er von 1997 bis 1999 spielte, einig sein. Aber auch Paris St. Germain wird immer wieder Interesse nachgesagt. Die Franzosen buhlten schon im Sommer um Simeone und wollten die im alten Vertrag festgeschriebene Ablösesumme für ihn zahlen. Im neuen Kontrakt soll eine derartige Klausel nun fehlen. 

Durchwachsener Start in LaLiga

Simeone erlebte mit Atletico nach zwei Remis in den ersten beiden Liga-Spielen den schlechtesten Saisonstart seit seinem Amtsantritt in Madrid. In der dritten Runde gegen Celta Vigo gab es den ersten Sieg:


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