Schwuchtel-Rufe gegen CR7: Keine Strafe für Barca

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Der FC Barcelona muss nach dem verlorenen El Clasico gegen Real Madrid (1:2) am vergangenen Wochenende keine weiteren Konsequenzen fürchten.

Wie der spanische Liga-Verband bekanntgibt, werden die Ermittlungen über homophobe Rufe gegen Cristiano Ronaldo während der Schweigeminute für Johan Cruyff eingestellt.

Als Grund gibt man an, dass diese lediglich von einigen wenigen Personen gerufen wurden und sich das restliche Publikum vollkommen korrekt verhalten und die Rufe mit Pfiffen verurteilt hat.

Die "LFP" gilt normalerweise als sehr streng und will Schmähgesänge und Provokationen aus den Stadien verbannen.

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