Kiew-Präsident erlaubt Dragovic-Transfer

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Igor Surkis, der Präsident von Dynamo Kiew, will Aleksandar Dragovic keine Steine in den Weg legen.

"Wir können Andriy Yarmolenko, Aleksandar Dragovic und den anderen, die wir ziehen lassen müssen, nicht die Karriere verpfuschen. Wir müssen nach Ersatz suchen, aber die primäre Aufgabe wird es sein, jüngeren Spielern eine Chance zu geben", sagt Surkis dem ukrainischen Medium "Korrespondent".

Dragovic wurde in den vergangenen Jahren immer wieder mit Top-Klubs in Verbindung gebracht.

Nach diesen Aussagen seines Präsidenten scheint ein Abgang im Sommer sehr wahrscheinlich. Für den 45-fachen ÖFB-Internationalen dürfte aber wohl eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenberich fällig werden.

Der Vertrag des Innenverteidigers in Kiew läuft noch bis 2018. Am vergangenen Wochenende fixierte Dynamo in Abwesenheit des derzeit verletzten ÖFB-Legionärs vorzeitig den Meistertitel. Für den 25-Jährigen ist es bereits der fünfte Meisterschaftsgewinn seiner Karriere.

Dragovic selbst wird froh sein, wenn die Diskussionen um seinen neuen Klub endlich ein Ende nehmen. Der Dynamo-Profi zeigte sich zuletzt schon ein wenig genervt von den Gerüchten, wie er in diesem Interview auch verrät:

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