Pogba kehrt zu Manchester United zurück

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Das hartnäckigste Gerücht des Sommers wird wohl endlich Realität: Paul Pogba verlässt Juventus Turin und kehrt zu Manchester United zurück!

Der englische Rekordmeister gibt bekannt, dass der Franzose die Erlaubnis zum Medizincheck erhalten habe. Damit solle der Transfer finalisiert werden.

Als Ablösesummen nennen diverse Medien 110 Millionen Euro - einen neuen internationalen Rekord. Durch weitere Zahlungen soll dieser sogar auf 120 Millionen ansteigen können.

Teamtreffen in London

Pogba hatte Manchester United vor vier Jahren ablösefrei Richtung Turin verlassen. Der bisherige Transferrekord liegt bei kolportierten 100 Millionen Euro, die Real Madrid 2013 für Gareth Bale an Tottenham Hotspur überwiesen haben soll.

Nun steht nur noch der Medizincheck aus. Diesen sollte er den Berichten aus Italien und England zufolge am Sonntag absolvieren, während Juve ein Testspiel in London gegen West Ham United bestreitet. Pogbas designierter Verein spielt am Sonntag ebenfalls in London gegen Meister Leicester City um den "FA Community Shield". Er wäre der vierte Neuzugang für die Mannschaft von Jose Mourinho.

Heimkehr nach Manchester

2012 hatte Pogba den Verein verlassen. Nun kehrt in dem Franzosen ein weiterer schillernder Profi zurück. Bei der EM im eigenen Land konnte der Exzentriker auf dem Platz nicht in allen Spielen auch seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden. Aber egal wann und wo: Pogba stand immer im Fokus.

Er hatte 2009 den AC Le Havre verlassen und erstmals bei Manchester United unterschrieben. In drei Saisonen konnte sich Pogba dort als junger Spieler aber nicht durchsetzen. Er wechselte zu Juventus und reifte zu einem herausragenden Mittelfeldakteur.

Über seine Rückkehr zu Manchester United wird bereits seit Wochen spekuliert. Berater des 38-fachen Nationalspielers, der zu etwas verrückten Frisuren neigt, ist Mino Raiola und damit derselbe wie auch von Zlatan Ibrahimovic. Klappt es mit dem Wechsel, spielen beide zusammen - womöglich schon am kommenden Sonntag zum Auftakt der Premier League in Bournemouth.


Die Premier League hat auch auf der Trainerbank genug Stars zu bieten:

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare