Pellegrini kritisiert Guardiola-Entscheidung

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Die verfrühte Verpflichtung von Pep Guardiola als neuen Trainer soll laut Manuel Pellegrini Schuld am zwischenzeitlichen Formtief von Manchester City sein.

"Anfang Februar gab es Neuigkeiten über einen Trainerwechsel, über Spieler, die nächstes Jahr gehen müssen und Spieler, die kommen werden. Es ist nicht leicht für die Spieler, fokussiert zu bleiben, wenn du in den Zeitungen all die Dinge liest, die nächste Saison passieren werden", sagt der aktuelle City-Coach.

Nach der Bekanntgabe, dass der aktuelle Bayern-Trainer Guardiola ab kommenden Sommer Nachfolger von Pellegrini wird, hat ManCity von den elf folgenden Spielen nur drei gewonnen, die Chancen auf den englischen Meistertitel verspielt und ist auch im FA-Cup ausgeschieden.

Nur drei Punkte hinter Leicester

Der Chilene wies darauf hin, dass sein Team Anfang Februar nur drei Punkte hinter Tabellenführer Leicester City gelegen ist und nun 13 Zähler Rückstand hat.

Zuletzt hat Manchester City aber wieder drei Siege in der Liga und den Aufstieg in der Champions League gefeiert. Lediglich in der Königsklasse besteht noch die Chance auf einen Titel, im Halbfinale ist Real Madrid der Gegner. "Wir müssen nun schauen, bis zum Saisonende so zu spielen", sagt Pellegrini.


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