Özil: Sein Vorbild ist Zidane

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Vor dem Schlager gegen Manchester City am heutigen Montagabend (21 Uhr) ruhen die Hoffnungen beim FC Arsenal auf Mesut Özil.

Der 27-jährige Deutsche verbuchte in den letzten zehn Premier-League-Spielen immer zumindest einen Scorerpunkt. In 15 Saisonpartien lieferte er 13 Assists.

Nicht umsonst zählt er Zinedine Zidane zu seinen großen Vorbildern, wie er der "Times" verrät: "Ich habe ihn immer verehrt. Er hat die Tricks nicht gemacht, weil er angeben wollte, sondern weil er clever spielte."

"Habe mir seine Technik genau angesehen"

Der Arsenal-Spielmacher gibt zu, dass er sich einiges vom französischen Weltfußballer abschauen konnte. "Er war jener Typ Spieler, der Partien alleine entschieden hat. Ich habe mir seine Technik ganz genau angesehen und versucht nachzumachen."

Özil äußert sich zudem auch über seinen muslimischen Glauben: "Ich bin eine religiöse Person. So bin ich aufgewachsen. Beten ist für mich wichtig, auch am Fußballplatz. Das tue ich nicht, um den Menschen zu zeigen, dass ich Moslem bin. Es ist für mich selbst. Es geht um meinen Glauben."

"Beten ist für mich wichtig, auch am Fußballplatz."

Mesut Özil

Der beste Özil aller Zeiten? Nein!

Gegen ManCity wird der deutsche Weltmeister besonders gefordert sein, muss sein Verein doch verletzungsbedingt unter anderem auf Alexis Sanchez und Santi Cazorla verzichten. In Abwesenheit der beiden war der Spielmacher schon in den letzten Spielen Arsenals entscheidender Mann der Offensive. Vom "besten Özil aller Zeiten" will er jedoch nicht sprechen.

"Es ist die bisher stärkste Saison, seit ich beim FC Arsenal bin, aber nicht die stärkste Phase meiner Karriere", so der Ex-Real-Madrid-Profi im "kicker".

Auf Thierry Henrys Assist-Rekord in der Premier League fehlen Özil, der bei Arsenal noch einen Vertrag bis 2018 besitzt, nur mehr sieben Torvorlagen.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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