Doping-Vorwürfe gegen Sakho fallengelassen

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Das Doping-Verfahren gegen den französischen Liverpool-Spieler Mamadou Sakho ist ohne weitere Konsequenzen eingestellt.

Die Disziplinarkommission der UEFA kommt nach einem Hearing mit WADA-Laborexperten und Anwälten zu diesem Schluss.

Bei einer Probe nach dem Europa-League-Spiel gegen Manchester United war im April eine verbotene Substanz, die die Fettverbrennung beschleunigt, nachgewiesen worden. Nun scheint sich der Verdacht aber nicht weiter erhärtet zu haben.

"Wir freuen uns für Mamadou, dass er seine Spieler-Karriere nun fortsetzen kann", reagiert sein Verein in einer Stellungnahme kurz und knapp.

Auch Sakho selbst meldet sich zu Wort: "Ich bin froh, dass das endlich vorbei ist. Es war eine schwierige Zeit für mich, aber ich wusste, dass ich nichts falsch gemacht habe. Ich freue mich darauf, wieder in das Team und zum Spielen zu kommen."


In dieser Szene ging aber nicht alles mit rechten Dingen zu:

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