Traditionsklubs fordern gerechtere Aufteilung

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Sechs deutsche Bundesligisten schließen sich laut "Sport Bild" zusammen, um gegen die Aufteilung der Fernsehgelder zu protestieren. Es handelt sich dabei um Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, den VfB Stuttgart, den HSV, den 1. FC Köln und Hertha BSC.

So sollen künftig TV-Quoten und Zuschauerzahlen in die Bewertung einfließen: "Wer den Wert eines Produktes steigert, der sollte auch bei der Verteilung der Einnahmen entsprechend berücksichtigt werden", fordert Stuttgart-Präsident Bernd Wahler.

Auf Bitte der Deutschen Fußall Liga (DFL) sollen nun objektive Kriterien erarbeitet werden, die den Marktwert eines Vereines bestimmen sollen. Als mögliche Punkte werden Faktoren wie TV-Reichweiten, Social-Media-Relevanz, Mitgliederzahlen oder die Zahl der Auswärtsfans genannt.

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