Heldt stinksauer auf Nachfolger

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Auf Schalke geht es drunter und drüber.

Neben der sportlichen Achterbahnfahrt - Teilnahme am internationalen Geschäft wackelt - sind auch Personaldiskussionen an der Tagesordnung. Manager Horst Heldt wird in wenigen Wochen von Christian Heidel (Mainz) abgelöst, auch Trainer Andre Breitenreiter steht vor dem Aus.

Da sich Heidel schon jetzt regelmäßig über die Knappen äußert, reicht es Heldt. "Es wäre gut, wenn sich einige jetzt ein wenig zurückziehen", schimpft er in Richtung seines Nachfolgers.

Heldt ist sauer auf Heidel

Dem 46-Jährigen geht die Vorgangsweise seines Mainzer Kollegen gegen den Strich: "Dinge, die in Zukunft passieren, öffentlich zu behandeln, ist zu viel. Man muss uns jetzt unsere Arbeit machen lassen und jeder sich auf seine Verantwortung konzentrieren. Ich bin bis zum 30. Juni auf Schalke verantwortlich."

In der "WAZ" giftet er: "Für mich ist es nicht in Ordnung, dass Leute, die noch nicht auf Schalke tätig sind, sich permanent über Schalke äußern."

 

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