FCB-Star pfeift auf Monster-Vertrag in China

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Franck Ribery erteilt allen Avancen aus China endgültig eine Absage.

Nachdem bereits bekannt wurde, dass der Franzose ein Super-Angebot aus dem Reich der Mitte erhielt, erklärt er nun in der "Bild"-Zeitung: "Wenn ich viel mehr Geld gewollt hätte, hätte ich nach China gehen müssen. Das interessiert mich nicht."

Stattdessen plant der 32-Jährige auch seine Zukunft beim FC Bayern. "Ich will Spaß hier mit den Fans, Titel gewinnen mit Bayern - das ist mein Klub."

Ribery will seinen Vertrag verlängern

Nur allzu gern würde er seinen bis 2017 laufenden Vertrag verlängern. Ribery erklärt, bereits mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge darüber gesprochen zu haben. "Ich will gerne noch ein, zwei Jahre länger bleiben. Ribery und Bayern - das gehört zusammen."

Bereits seit 2007 dribbelt der Franzose in Diensten des deutschen Rekordmeisters und fühlt sich, wie seine gesamte Familie, an der Isar pudelwohl. Daher könne er sich sogar vorstellen, eines Tages die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen.

Hoeneß soll wieder Präsident werden

Indes spricht er sich klar dafür aus, dass Hoeneß wieder das Amt des Klub-Präsidenten bekleidet. Die beiden verbindet seit Jahren deutlich mehr als eine professionelle Zusammenarbeit, für Ribery ist der einstige Bayern-Patron längst zum väterlichen Freund geworden.

"Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß sind zusammen ein Super-Duo", stellt er daher klar. "Der FC Bayern ist Uli mit Kalle."

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