Werder Bremen: Andreas Herzog aus dem Rennen?

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Bei Werder Bremen herrscht nach dem 2:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg Erleichterung.

Im zweiten Spiel unter Interimstrainer Alexander Nouri setzte es die ersten Punkte der Saison, deshalb könnte der 37-Jährige nun länger im Amt bleiben. Da Wunschkandidat Markus Gisdol beim HSV unterschrieb, überlegt Werder laut deutschen Medien nun, keinen neuen Trainer zu verpflichten.

Laut "kicker" ist Andreas Herzog sowieso aus dem Rennen, der ÖFB-Rekordteamspieler zählt nicht zum Kandidatenkreis.

Sollten sich die Bremer doch für einen neuen Coach und gegen Nouri entscheiden, werden Andre Breitenreiter, Jos Luhukay und Bruno Labbadia als mögliche Nachfolger genannt.

MUST SEE - Der Patzer von ÖFB-Teamgoalie Robert Almer:
(Was Andreas Herzog sagt, gibt es unterhalb des Videos zu lesen)


Laut Manager Frank Baumann sei weiterhin "alles offen". Es gehe darum, "das beste für den Verein" zu tun: "Die Trainerfrage ist die wichtigste Frage im Verein. Wir müssen dabei die bestmögliche Entscheidung treffen und werden uns nicht von Emotionen leiten lassen."

Das sagt Andreas Herzog

Herzog reagierte im "Kurier" unlängst nüchtern auf die Gerüchte um seine Person. "Mein Name ist schnell einmal im Gespräch. So wie beim österreichischen Nationalteam bin ich auch in Bremen jedes Mal bei der Verlosung dabei", so der 48-Jährige. "Gerüchte um mich entwickeln schon eine gewisse Eigendynamik. Diesmal haben sie auch in den USA für Aufsehen gesorgt."

Denn als Co-Trainer von US-Teamchef Jürgen Klinsmann genießt der ehemalige Mittelfeld-Star in den Staaten hohes Ansehen. Auf die Frage, wo er am 7. Oktober sein wird, wenn das US-Team in einem Testspiel auf Kuba trifft, antwortet Herzog: "In denke in Havanna. Unser Teammanager hat meine Flüge schon gebucht."

Sieht so aus als hätte er sich bereits damit abgefunden, nicht das Zepter in Bremen zu übernehmen.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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