Aleksandar Dragovic noch nicht in Leverkusen

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Das "Abenteuer Bayer Leverkusen" hat für Aleksandar Dragovic noch nicht begonnen.

Nach seinem Transfer weilt der ÖFB-Teamspieler noch in der Ukraine. "Ich steige erst nach der Länderspielpause ins Training ein. Jetzt muss ich noch in Kiew die Wohnung ausräumen, mich von der Mannschaft verabschieden und die Übersiedlung organisieren", so Dragovic im "Kurier".

Für den Bundesliga-Auftakt bei Mönchengladbach am Samstag (27.8., 18:30 Uhr) ist er damit kein Thema. Er will jedoch als Zuseher dabei sein.

Somit steigt er erst in knapp zwei Wochen nach dem WM-Quali-Spiel des ÖFB-Teams in Georgien (5.9., 18 Uhr) ins Training der "Werkself" ein.

Der 25-Jährige erklärt zudem, dass er nicht mehr an einen Transfer geglaubt hat: "Die Klubs haben sich drei, vier Mal getroffen, ohne sich zu einigen. Deshalb war ich am Dienstagabend sehr glücklich, als der Anruf gekommen ist. Am Ende des Tages scheint für mich die Sonne."

Riesiges Lob für Roger Schmidt

Was für Leverkusen gesprochen hat? "Ein Kriterium war für mich immer, dass der Klub international spielt", erklärt der Abwehrmann. Zudem freue er sich auf die großen Stadien in der deutschen Bundesliga, die gute Infrastruktur und den offensiven Fußball.

Der Spielstil von Trainer Roger Schmidt sollte ihm entgegenkommen. "Ich war schon immer ein Fan davon und freue mich darauf", blickt er voraus.

Für den Coach findet Dragovic lobende Worte. Ein Gespräch mit Schmidt vor einigen Monaten sei "faszinierend" gewesen. "Ganz anders, als man in der Ukraine mit Spielern umgeht. Er hat mir das Gefühl gegeben, dass er mich unbedingt will."

Michael Ballack traut dem neuen Klub von Aleksandar Dragovic viel zu:

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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