Hummels-Rückkehr ist Watzkes "Lebenstraum"

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Borussia Dortmund hat in der Vergangenheit immer wieder "verlorene Söhne" zurückgeholt.

Ob dies auch beim zum FC Bayern gewechselten Mats Hummels denkbar sei? "Hummels zurück? Das wäre mein Lebenstraum", lacht Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im "Kicker", betont jedoch gleichzeitig, dass er die Lage realistisch einschätzen könne.

Generell gelte für Rückkehrer: "Wir können den Charakter von Spielern einschätzen, die schon bei uns waren. Wir kennen ihre Mentalität, sie kennen das Umfeld."

"Und wir kriegen ja nur dann Spieler zurück, wenn es irgendwo hakt", meint Watzke, der in der Vergangenheit bereits Mario Götze, Nuri Sahin und Shinji Kagawa wieder in Dortmund Willkommen geheißen hat.

Seitenhieb auf Mkhitaryan

Bei Henrikh Mkhitaryan hakt es bei Neo-Arbeitgeber Manchester United noch. Einer etwaigen Rückholaktion erteilt der BVB-Boss jedoch eine Absage: "Jeder intelligente Spieler sollte sich vorher Gedanken machen, in welches Umfeld er wechselt. Wenn man in einem funktionierenden Umfeld wie Dortmund spielt, ist es zweifelhaft, das gleich wieder herzuschenken, wenn es nach langer Anlaufzeit endlich funktioniert."

Elf Tore und 20 Assists gelangen dem Armenier in der Vorsaison - die Weltklasse spricht Watzke seinem ehemaligen Spieler dennoch ab, wie der folgende Seitenhieb untermauert:

"Man muss es erst einmal verkraften, in Mats Hummels und Ilkay Gündogan zwei Weltklassespieler und dazu noch Henrikh Mkhitaryan zu verlieren."


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