Watzke stichelt gegen die Bayern

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Nachdem es in den letzten Tagen ruhiger geworden ist in der "Causa Mats Hummels", heizt Hans-Joachim Watzke die Thematik wieder an und stichelt gegen den FC Bayern.

Sein Ziel: Uli Hoeneß. Der ehemalige FCB-Präsident sorgte mit seiner Aussage, der Spiele habe an die Tür geklopft, deshalb habe man sie geöffnet, für Aufregung.

Nun kontert der BVB-Geschäftsführer: "Man hat da gemerkt, dass er innerhalb des FC Bayern offenbar eine umstrittene Personalie ist."

Watzke: Rummenigges Reaktion auf Hoeneß-Sager "krass"

Die Reaktion vom Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge habe Watzke "krass" gefunden. Sie habe zudem gezeigt, "dass es ihm wichtig war, mal klarzustellen, wer der Chef ist", erklärt der 56-Jährige gegenüber dem Fan-Portal "schwatzgelb".

Rummenigge war nach der Aussage von Hoeneß darum bemüht, die Wogen zu glätten und sprach gegenüber "Sky" von einem Missverständnis. "An die Tür geklopft hat schon der FC Bayern bei Mats Hummels und nicht umgekehrt. Hummels ist nicht offensiv auf uns zugekommen."

Der Spieler selbst war zunächst überrascht und sprach vom "größten Humbug, den ich jemals gehört habe. Ich habe mich nicht angeboten." Der Kampf um den Innenverteidiger ist weiter voll im Gange.

Laut "kicker" unterbreitete der BVB Hummels ein neues Angebot, das finanziell genauso lukrativ sein soll wie jenes der Bayern. Der Weltmeister von 2014 sprach erst vor zwei Tagen davon, dass "noch nichts entschieden" sei.


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