FCB-Bosse ermüden Guardiola

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Die Beziehung zwischen Pep Guardiola und den Verantwortlichen beim FC Bayern könnte weniger harmonisch sein, als beide Seiten immer betonten.

Wie der "Guardian" unter Berufung auf die Führungsspitze von Manchester City, ab Sommer Arbeitgeber des Katalanen, berichtet, soll Guardiola "müde" gewesen sein von der Vereinspolitik an der Isar.

Speziell der Verkauf von Toni Kroos im Sommer 2014 an Real Madrid sei ihm sauer aufgestoßen, er wollte den heute 26-Jährigen unbedingt halten.

Die Bayern hingegen ließen den Weltmeister ziehen, da dieser ihrer Meinung nach zu hohe Forderungen stellte. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Matthias Sammer sollen immer wieder Meinungsverschiedenheiten mit dem Taktik-Fanatiker ausgetragen haben.

Guardiola bekommt bei ManCity die volle Macht

Derartige Zwischentöne sind offenbar in England nicht zu befürchten, wie das Blatt weiter berichtet. Neben einem Blanko-Scheck, um einen Kader seiner Wahl zusammenzustellen, bekommt er auch darüber hinaus jede Menge Macht verliehen, "um eine Dynastie aufzubauen". Der "Guardian" schreibt davon, dass ihn "Geld und Liebe" erwarten.

Die Gerüchteküche brodelt bereits seit der Bekanntgabe von Guardiolas Engagement auf der Insel. Aktuell heißt es, er wolle Kroos zurückholen und auch Bayern-Star Thiago von einem Wechsel überzeugen. Der war ihm bereits vom FC Barcelona nach Deutschland gefolgt.

Ebenfalls hoch im Kurs steht Ilkay Gündogan, mit dem es bereits ein Gespräch gab.

"Pep hier, Pep da. Das ist irrsinnig!"

Indes soll der Pep-Hype in Manchester die Leistung der Citizens hemmen. Die permanenten Spekulationen seien "natürlich eine Ablenkung", wie ein Insider zitiert wird. Es drehe sich alles nur noch um den Star-Trainer. "Pep hier, Pep da. Das ist irrsinnig"

Derzeit werden die Skyblues noch vom Chilenen Manuel Pellegrini trainiert, in der Premier League stürzten sie jedoch auf den vierten Platz ab und haben - bei einem Spiel weniger - bereits 15 Zähler Rückstand auf Sensations-Tabellenführer Leicester City.

Das Titelrennen ist für ManCity damit frühzeitig gelaufen, immerhin gewann der Klub den League Cup und steht zudem erstmals im Viertelfinale der Champions League. Dort wartet der französische Serienmeister Paris St. Germain als Gegner.


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