Lizarazu sorgt sich um Alaba

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Ex-Bayern-Profi Bixente Lizarazu sorgt sich um David Alaba.

"Mit seiner hohen Flexibilität kann Alaba im Mittelfeld oder in der Innenverteidigung aushelfen, doch diese Flexibilität kann auch gefährlich für ihn sein, weil man dann hin- und hergeschoben werden kann. Es ist besser, einen festen Platz zu haben", so der französische Weltmeister von 1998 im "kicker".

Am liebsten würde der 45-Jährige den ÖFB-Nationalspieler dauerhaft auf der linken Außenverteidiger-Position sehen.

"Will eine Position finden, wo ich regelmäßig spiele"

Auch Kollege Javi Martinez meint: "Er ist der beste Linksverteidiger der Welt."

Trainer Pep Guardiola setzte den Wiener in dieser Saison vorwiegend im Abwehrzentrum ein. Generell verschiebt der Spanier sein liebstes "Taktik-Spielzeug" am Platz aber nach Belieben. Alaba selbst, den seine Flexbilität auszeichnet, agiert jedoch am liebsten im zentralen Mittelfeld, wo er auch im ÖFB-Team zum Einsatz kommt.

"In der Zukunft will ich eine Position finden, auf der ich regelmäßig spiele", wird der 23-Jährige vom "kicker" zitiert.

Das deutsche Fachmagazin spekuliert damit, dass Alaba in Zukunft einen Wechsel anstreben könnte, falls er nicht auf seiner Lieblingsposition eingesetzt wird. An Interessenten dürfte es nicht mangeln...

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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