Löw fordert souveränere Qualifikation

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DFB-Teamchef Joachim Löw will aus der letzten EM-Quali für den WM-Quali-Start in Norwegen (Sonntag, 20:45 Uhr) lernen: "2014 war es nach dem WM-Titel schwierig. Dieses Mal wollen wir nicht so eine durchwachsene Quali spielen.“

In der EM-Quali verlor das Nachbarland zum Auftakt in Polen 0:2, erst am letzten Spieltag wurde die EM-Teilnahme fixiert.

Englands Neo-Coach Sam Allardyce vertraut dagegen gegen die Slowakei auf jene Spieler, die sich bei der EURO gegen Island (1:2) blamierten.

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In der Startelf für den Auftakt der WM-Qualifikation am Sonntag (18.00 Uhr) plane der Coach mit gleich acht Profis um Kapitän Wayne Rooney, die auch vor gut zwei Monaten im Achtelfinale begonnen hatten.

Dies berichteten englische Medien übereinstimmend. Auch die weiteren drei Starter stammen aus dem EM-Aufgebot.

Allardyce habe seiner Mannschaft die Formation zwei Tage vor der Partie verraten, damit sie sich auf das erneute Duell mit dem EM-Vorrundengegner konzentrieren kann. Beim Turnier in Frankreich war England zum Abschluss der Gruppenphase gegen die Slowakei nur zu einem 0:0 gekommen.

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Daum setzt auf Offensive

Als neuer Teamchef Rumäniens will Christoph Daum an den früheren Offensivfußball des Teams anknüpfen. "Immer anzugreifen war eine rumänische Tugend", sagte der 62-Jährige vor dem Heimspiel gegen Montenegro am Sonntag (20.45 Uhr) in einem Interview des Weltverbands (FIFA). Als Ziel gab der Ex-Austria-Trainer die Qualifikation für die Endrunde in Russland aus.

Es gelte sich der traditionellen Tugenden bewusst zu werden, um so eine "unerschütterliche Siegermentalität und größtmöglichen Teamgeist zu aktivieren." Rumänien war diesen Sommer bei der EM in Frankreich mit nur einem Punkt und zwei Toren durch Elfmeter bereits in der Gruppenphase ausgeschieden.

An einer WM-Endrunde nahm der Viertelfinalist von 1994 zuletzt 1998 in Frankreich teil. "Ich bin davon überzeugt, dass Rumänien nach 20 Jahren wieder an einer WM teilnehmen wird", sagte Daum. Die Rumänen treffen in der Gruppe E auf Dänemark, Polen, Montenegro, Armenien und Kasachstan.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
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