PSG-Badboy Aurier rettet Gegenspieler das Leben

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Ende September ist Serge Aurier von Paris Saint Germain noch zu einer Haftstrafe verurteilt worden, jetzt wurde er zum Helden.

Im WM-Qualispiel der Elfenbeinküste gegen Mali (3:1) erleidet Gästespieler Moussa Doumbia einen epileptischen Anfall. Als er dabei seine Zunge verschluckt, eilt Aurier zu ihm und rettet ihm das Leben.

Fousseni Diawara, Team-Koordinator von Mali, meint gegenüber "Goal France": "Am nächsten Tag war er bei uns im Hotel und hat sich nach ihm erkundigt."

Doch auch in diesem Spiel wird der 23-Jährige seinem Badboy-Image gerecht. Nach dem 2:1-Führungstor soll Aurier eine Halsabschneide-Geste gemacht haben.

"Immer ein heißes Duell"

Diawara spielt diese Geste herunter: "Am Montag sind wir zusammen nach Paris geflogen und wir haben nicht über diese Geste gesprochen. Stattdessen hat er unser Team gelobt. Elfenbeinküste gegen Mali ist immer ein heißes Duell."

Als aufregend können auch die vergangenen Monate in Auriers Leben bezeichnet werden. Nachdem er Ex-PSG-Coach als "Schwuchtel" beschimpft hat, wurde er suspendiert.

Danach kam es zu einem Zwischenfall mit einem Polizisten, für den er angeklagt und unter anderem zu zwei Monaten Haft verurteilt wurde.

Diese Tat lässt ihn aber in einem anderen Licht erscheinen.

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