Jens Lehmann macht sich zur Lachnummer

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Peinlicher Fauxpas von Jens Lehmann.

Der ehemalige deutsche Teamkeeper und jetzige TV-Experte erzählt vor dem WM-Quali-Spiel des DFB-Teams gegen Tschechien eine Anekdote aus den Anfängen seiner Karriere.

Dabei behauptet er, einmal von Braunschweig-Coach Horst Hrubesch getröstet worden zu sein. Der ehemalige Stürmer reagiert überrascht und gibt an, nie in Braunschweig Trainer gewesen zu sein.

In den sozialen Netzwerken setzt es daraufhin Hohn und Spott für Lehmann.

"Ich war 19 Jahre alt, habe eine sehr gute Partie gemacht - bis zur 89 Minute. Dann habe ich einen Fehler gemacht, wodurch wir 0:1 verloren haben. Danach kam Horst Hrubesch zu uns in die Kabine und hat mich jungen Kerl getröstet", behauptet Lehmann bei "RTL".

Hrubesch reagiert erstaunt: "In Braunschweig war ich aber nicht, das muss Wolfsburg gewesen sein."

Ein Blick in die Vita des 65-Jährigen zeigt: Weder als Spieler noch als Trainer stand Hrubesch je bei Braunschweig unter Vertrag.

So reagiert das Netz auf den Fauxpas:

In der Tat dürfte Lehmann Hrubesch mit dem früheren Braunschweiger Trainer Uwe Reinders verwechselt haben.

1989 verlor der Goalie als 19-Jähriger mit Schalke 04 nämlich tatsächlich eine Zweitligapartie mit 0:1 in Braunschweig. Auf der gegnerischen Trainerbank saß damals allerdings Reinders.

 

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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