Rapid-Geschäftsführer wehrt sich gegen Kritik

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Bei Rapid versucht man aus den Vorkommnissen gegen Valenica die Lehren zu ziehen.

"Es gilt abzuwarten, wie das UEFA-Verfahren laufen wird. Wir wissen, dass es ein Verfahren wegen Beleidigung ist und nicht wegen Diskriminierung. Das ist ein anderer Paragraf", so Geschäftsführer Christoph Peschek bei "Sky".

Dass auch seitens der spanischen Liga ein Verfahren eingeleitet wurde, ist ihm neu: "Das höre ich zum ersten Mal, wir werden das intern besprechen und reagieren."

Wie die verhängnisvollen Transparente in den Fanblock kommen konnten, erklärt Pescheck wiefolgt: "Die Ordner waren der Annahme, dass es jenes Plakat ist, dass immer in der 75. Minute ausgerollt wird."

Die Vorfälle lehne der Verein klar ab, allerdings stört ihn die Kritik: "Von zwölf internationalen Spielen haben wir elf Mal eine hervorragende Bewertung bekommen."

Auch in der Liga würden sich die Anhänger zumeist gut verhalten: "Es gab in dieser Saison nur eine Anzeige wegen Böller. Aber das ist kein Rapid-Phänomen. Das gibt es auch bei Sturm Graz und anderswo. Ich will nichts schönreden, aber man darf auch nicht in Hysterie verfallen."

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