"We are fucking shit" - Lage bei ManUtd eskaliert

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Der Ruf nach der Ablöse von Louis van Gaal als Trainer von Manchester United wird immer lauter.

"Die nächste Horror-Show", schreibt das Boulevardblatt "The Sun" nach dem peinlichen 1:2 der "Red Devils" in der Europa League bei Midtjylland. 

"Sie wurden in Dänemark zum Gespött Europas und von einem Team bezwungen, das 1999 gebildet wurde, als United die Supermacht war",  so die "Manchester Evening News".

Auch die Fans haben die Schnauze längst voll: "We are fucking shit!", sangen sie voller Frust.

 

Vor dem Spiel hatten sie gegen die hohen Ticketpreise demonstriert. Umgerechnet rund 92 Euro mussten sie für eine Eintrittskarte zahlen.

Mourinho ante portas

Am Tag vor der Blamage hatte van Gaal noch vollmündig angekündigt, die Europa League gewinnen zu wollen. Nun aber steht sein Klub vor dem Aus.

Sein Abschied zum Saisonende scheint längst sicher, sogar ein vorzeitiges Aus ist nun wieder wahrscheinlicher geworden.

Als möglicher Kandidat gilt der bei Chelsea entlassene Jose Mourinho.

"Das ist Murphys Gesetz. Alles, was schiefgehen kann, geht auch schief", kommentierte van Gaal die Blamage.

So feierte der Zwerg Midtjylland den Sieg über Gigant ManUnited 󾌴 󾌴 󾌴

Posted by LAOLA1 on Freitag, 19. Februar 2016

Sieg hätte höher ausfallen können

Bei den Dänen schwebt man hingegen auf Wolke sieben.

Nach Ansicht von Sportdirektor Claus Steinlein hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können. "Es hätte auch ein 3:1 oder 4:1 sein können", meint er.

"Jetzt müssen wir den Moment genießen, bevor wir an Old Trafford denken", so Siegtorschütze Paul Onuachu.

Mit Daniel Royer wirkte neben Pusic ein weiterer Österreicher am historischen Erfolg mit. Der Ex-Austrianer kam aber erst in der 85. Minute aufs Feld.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang»
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