DFB: Keine erhöhte Terror-Gefahr

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) glaubt nach den Terror-Anschlägen in Brüssel an keine erhöhte Gefahrenlage für die freundschaftlichen Länderspiele der Löw-Elf in den kommenden Tagen in Berlin (gegen England) und München (Italien).

Wie der Sicherheitsbeauftragte Hendrik Große Lefert erklärt, liegen "keine konkreten Erkenntnisse für eine Gefährdung der beiden Partien vor".

Der DFB bestätigt allerdings, dass mit den Behörden die Sicherheitskonzepte noch einmal überprüft wurden.

Indes konsultierte der niederländische Verband (KNVB) die Regierung im Vorfeld des Frankreich-Spiels am Freitag. Zwar war das Treffen langfristig geplant, aufgrund der aktuellen Ereignisse bekam es aber "eine neue Dynamik".

Ein Verbandssprecher erklärt, dass man "Vertrauen in die Regierung" hat. "Es ist nicht die Sache des Verbandes, zu entscheiden, ob ein Match gespielt wird oder nicht." Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

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