Beckenbauer engt EM-Favoritenkreis ein

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Fußball-Legende Franz Beckenbauer, Europameister 1972 mit Deutschland, schränkt den Favoritenkreis für die EURO 2016 in Frankreich ein.

Im Rahmen des Champions-League-Finales und des "Football for Friendship"-Jugendforums in Mailand meint der Ehrenpräsident des FC Bayern München:

"Es gibt nur einen kleinen Kreis an Teams, denen ich den EM-Titel heuer zutraue."

Neben Weltmeister Deutschland hat der ehemalige Weltklasse-Spieler auch Gastgeber Frankreich, Italien und Spanien auf dem Zettel.

Weltmeister und Gastgeber mit großen Chancen 

"Wenn man als Weltmeister zu einer Europameisterschaft kommt, wird man immer als Hauptfavorit gehandelt. Das sehe ich auch so", traut Beckenbauer der deutschen Auswahl durchaus das "Double" zu.

Stark schätzt er auch die Mannschaft der Franzosen ein, die zuletzt bei der Weltmeisterschaft 1998 den Heimvorteil bestens nutzen konnten.

"Es wird darauf ankommen, wie sie den Druck im eigenen Land verarbeiten und die ganze Situation etragen können", merkt der Experte an.

Italien und Spanien nicht zu unterschätzen

Italien sei bei Großereignissen ohnehin nie zu unterschätzen, "die sind da, wenn es um etwas geht.

Zu allerletzt nennt Beckenbauer auch noch Titelverteidiger Spanien, das 2008 in Österreich und 2012 in Polen/Ukraine den Pokal stemmen durfte.

"Denen traue ich das natürlich auch zu. Da ist wieder etwas im Entstehen."

Österreich hingegen sieht er nicht im engeren Kreis.


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