Schweinsteiger lässt DFB-Zukunft offen

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Das 0:2 im EM-Halbfinale gegen Frankreich könnte das letzte Spiel von Bastian Schweinsteiger für Deutschland gewesen sein.

Auf die Frage, wie es mit ihm im Team weiter geht, antwortet der Kapitän mit einem langgezogenen "Ähm", gefolgt von einer sehr langen Pause. Dann sagt der 31-Jährige: "Ich habe versucht, all die Energie, die ich habe, in dieses Turnier reinzulegen, nachdem ich so lange mit zwei Verletzungen zu kämpfen hatte. Natürlich ist es nun sehr enttäuschend, dass wir ausgeschieden sind."


Die Highlights vom französischen Halbfinal-Triumph:


"Ich kann es leider nicht erklären"

Sein fabriziertes Handspiel vor dem 0:1 erklärt Schweinsteiger wiefolgt: "Es ist nicht immer einfach, so einen überragenden Eckball zu verteidigen. Der Ball war anders gespielt als sonstige Ecken. Griezmann hat ihn mit Unterschnitt gespielt. Das war ein bisschen überraschend. "

"Ich habe versucht, alles zu geben, um noch zum Ball zu kommen, kann aber leider nicht erklären, warum die Hand noch hochkommt. Vielleicht war es ein unterbewusster Gedanke, diesen Ball noch abwehren zu wollen. Vielleicht ging die Hand dann automatisch hoch. Ich kann es leider nicht erklären. Leider passieren im Fußball manchmal solche Reflexe."

LAOLA Meins

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