Sabitzers gute Erinnerungen an Island

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Österreichs bislang letztes Duell mit Island am 30. Mai 2014 wird Marcel Sabitzer wohl ewig im Gedächtnis bleiben.

"Ich verbinde gute Erinnerungen mit diesem Tag, ich konnte mein Startelf-Debüt im Nationalteam mit einem Tor krönen", blickt der 22-Jährige auf das 1:1 in Innsbruck zurück.

Damals schrieb er auch abseits des Treffers Schlagzeilen: "An diesem Tag ist auch mein Wechsel zu RB Leipzig öffentlich geworden, von dem her war ich wahrscheinlich nicht mehr ein gefeierter Rapidler."

Letztere Anspielung bezog sich auf die Feststellung eines Medienvertreters, dass er sein Tor gegen Island noch als "gefeierter Rapidler" erzielt hat. In den zwei Jahren seit seinem Abschied spielte der Steirer erst in Salzburg und vergangene Spielzeite in Leipzig.

"Die beiden Jahre bei Red Bull haben mir gut getan"

Sabitzer ist mit den Fortschritten in diesen beiden Saisonen zufrieden: "Die beiden Jahre bei Red Bull haben mir gut getan, ich habe eine gute Entwicklung genommen. Mir macht es irrsinnig Spaß, in diesem System zu spielen."

Im Nationalteam gehört der 20-fache Internationale zu jenen Kräften, sie sich normal unmittelbar hinter der Stammformation anstellen müssen, während der EURO jedoch ihre Chance gewittert haben. Gegen Portugal schaffte Sabitzer den Sprung in die Startelf.

Das Lineup gegen Island ist noch Marcel Kollers Geheimnis, die Offensivkraft wüsste jedoch, welche Vorzüge sie einbringen könnte: "Es ist bekannt, dass ich nicht der Langsamste bin, Fußball spielen kann, schon Tore geschossen und aufgelegt habe."

"Im Notfall würde ich mich als Verteidiger aufstellen lassen"

Sabitzer ist flexibel einsetzbar. Gegen Ungarn wurde er zuerst nach der Verletzung von Zlatko Junuzovic als Zehner eingewechselt, ehe er gegen Spielende hin nach rechts rückte. Gegen Portugal agierte er von Beginn an am rechten Flügel.

Marcel Koller über Eitelkeiten, Alaba und Vertrauen:


Aus seiner Präferenz macht der 22-Jährige weiterhin kein Hehl: "Schon eher das Zentrum. Ich habe in Leipzig die ganze Saison über im Zentrum hinter der Spitze gespielt, aber ich kann auch die Position am Flügel ausfüllen. Ich bin für jede Minute dankbar, die ich hier kriege. Im Notfall würde ich mich auch als Verteidiger aufstellen lassen. Ich bin schon zufrieden, wenn ich spiele. Ich will der Mannschaft helfen und alles geben. Das ist das einzige, was zählt."

Wie man gegen Island trifft, weiß Sabitzer. Am Mittwoch ist zumindest ein ÖFB-Treffer gefragt, um den Aufstieg ins Achtelfinale zu schaffen.

Spaziergang wird das Kräftemessen mit den Insel-Kickern definitiv keiner: "Island ist eine robuste Mannschaft, die uns das Leben sicher schwer machen wird. Aber der Trainer hat uns mit dem Videostudium gut vorbereitet, damit wir drei Punkte holen und in die nächste Runde kommen."


Almer von Memes amüsiert:


Wir haben die besten Reaktionen im Netz zur Leistung von ÖFB-Goalie Robert Almer:

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