"Geht nicht um Leben und Tod"

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Belgiens Teamchef Marc Wilmots ist zuversichtlich, dass sein Team mit dem Druck vor der wichtigen Partie gegen Irland umgehen kann.

"Ich habe vier Weltmeisterschaften gespielt. 2002 sind wir beispielsweise mit zwei Remis gestartet und dafür medial geschlachtet worden - es geht aber nicht um Leben und Tod", so Wilmots.

"All meine Spieler spielen bei Topklubs, sie sind den Druck gewohnt. Wir haben das Selbstvertrauen. Ich mag es nicht zu verlieren, wir werden eine Reaktion der Mannschaft sehen."

Von Italien lernen

Belgien wird nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen starke Italiener gegen die Iren (Samstag, 15 Uhr, Live-Ticker auf LAOLA1.at) einige taktische Umstellungen vornehmen.

"Wir müssen zur richtigen Zeit aggressiv sein. Die Italiener haben uns mit guten, entscheidenden Fouls gestoppt, sie haben ihre Erfahrung voll ausgespielt. Wir wollen natürlich immer Fußball spielen, aber ab und zu brauchst du ein Foul zur richtigen Zeit, damit du ein Spiel gewinnst", so der 47-Jährige.

"Die Iren haben keine besonders große Mannschaft, aber sie spielen viel zwischen den Linien. Wir müssen sehen wo sich Räume für uns bieten. Aber wir dürfen nicht blind nach vorne laufen, sondern müssen auf unser Aufbauspiel achten."


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