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Die Vorrunde der EURO 2016 ist ausgefochten!

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Aber welche Spieler und Teams stachen in den Statistiken besonders hervor?

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LAOLA1 bietet einen Überblick über die interessantesten Stat-Kategorien:

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Der schnellste Spieler: Die Schnelligkeit von Bayerns Kingsley Coman ist bekannt, bei der EURO hat er sich nun auch offiziell zum schnellsten Spieler des Turniers gekürt. Mit 32,8 Stundenkilometern lief er gegen die Schweiz in die Radarfalle, mehr als Richard Guzmics (Ungarn, vs. Österreich) mit 31,6 km/h und Kolbeinn Sigthorsson (Island, vs. Portugal) mit 31,5 km/h.

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Die meisten Saves: Österreich bekam leidvoll mit, dass in dieser Statistik Islands Hannes Halldorsson weit vorn zu finden ist. 19 Mal fischte er das Leder, dahinter folgen Michael McGovern (Nordirland) mit 16 Paraden; Igor Akinfeev (Russland), Andriy Pyatov (Ukraine) und Volkan Babacan (Türkei) mit je 14. 

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Ordentlich die Knochen hinhalten muss bislang Polens Grzegorz Krychowiak, der elf Mal gefoult wurde. Es folgen Juraj Kucka (Slowakei), Yevhen Konoplyanka (Ukraine) und Robert Lewandowski (Polen) mit je zehn Vergehen gegen sich.

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Auch mannschaftlich ging es für die Polen zur Sache, die 46 Foul-Freistöße zugesprochen bekamen. Die Türken (45) folgen knapp dahinter, Italiener, Albaner und Portugiesen wurden 43 Mal gelegt. Österreichische Kicker gingen 39 Mal zu Fall, am neuntöftesten.

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Keine Kinder von Traurigkeit sind Shane Long (Irland), Alvaro Morata (Spanien) und Simone Zaza (Italien), die neun Fouls gegen sich gepfiffen bekamen. Aron Gunnarsson (Island) folgt mit acht.

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Insgesamt fielen die Rumänen mit "osteuropäischer Härte" den Schiedsrichtern am öftesten auf - immerhin 52 Mal. Italien (49 Fouls) und Ungarn sowie die Ukraine (je 46) haben auch Verbesserungsbedarf, die Österreicher (36) sind als 13.-unfairste Nation fast schon brav.

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Apropos böse Buben: Albaniens Kicker sahen insgesamt 10 gelbe Karten, darunter einmal Gelb-Rot für Kapitän Lorik Cana im Auftakt gegen die Schweiz. Es folgen Italien und Rumänien mit je zehn Verwarnungen. Österreich ist (leider) gut dabei, sieben gelbe Karten und Gelb-Rot für Aleksandar Dragovic gegen Ungarn (die beiden einzigen Ausschlüsse des Turniers bislang) bedeuten Rang sieben.

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Schneller, als es ihre Mitspieler erlauben, sind mitunter Cristiano Ronaldo (10 Mal im Abseits), Zlatan Ibrahimovic (8) und Robert Lewandowski (4).

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Nicht sonderlich ballsicher präsentiert sich Xerdan Shaqiri, der in den drei Partien der Schweizer 14 Mal vom Spielgerät getrennt wurde. Unrühmlicherweise folgt David Alaba (13), deutlich vor Robert Lewandowski (10).

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Er biss sich nicht nur an Robert Almer die Zähne aus: Für seine zwei Tore musste Cristiano Ronaldo ganze 30 Mal auf des Gegners Kasten feuern. Gareth Bale folgt mit 17 Versuchen, aber drei Toren - Nani (zwei Tore aus 12 Schüssen) und Zlatan Ibrahimovic (kein Tor aus 12 Versuchen) finden sich dahinter.

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Nicht verwunderlich, dass sich Portugal in der Team-Wertung an der Spitze findet. 69 Schussversuche sind mehr als die 65 Englands, Deuschland und Belgien haben es je 59 Mal probiert. Österreich findet sich mit Rumänien auf dem geteilten 10. Platz mit 40 Schüssen.

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So eine Passquote wie Ricardo Carvalho (Portugal) muss man einmal hinbekommen: Sage und schreibe 172 von 174 Passversuchen haben den Mitspieler gefunden, das sind 98,9 Prozent! Bacary Sagna (Frankreich) findet sich mit 101 von 105 (96,2%) vor Sergio Ramos (248 von 258, 96,1%).

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Wenig verwunderlich sind die durchschnittlich genauesten Passer jene in Rot und Gelb, Spanien kommt auf 92,7 Prozent. Deutschland (91,2%) und die Schweiz (90,0%) sind auch auffällig gut, Österreich liegt im Mittelfeld - Platz elf (84,3%).

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Nach absoluten Zahlen ist aber Toni Kroos noch erfolgreicher als Carvalho, der Deutsche verbuchte 328 erfolgreiche Pässe. Das sind mehr als der Neo-Arsenal-Schweizer Granit Xhaka (283) und Spaniens Andres Iniesta (265).

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Zählt man die Pässe des Teams zusammen, kommt man bei den Spaniern auf 1876 erfolgreiche Versuche. Deutschland (1794) hat schon einen Respektabstand auf Portugal (1461), Österreichs 1153 Pässe bringen Platz acht.

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Der Herr der Lüfte ist ein Mann aus dem hohen Norden: Gegen Islands Kolbeinn Sigthorsson (32 gewonnene Luftduelle) hatten nicht nur die Gegenspieler, sondern auch Englands Chris Smalling (23) und Schwedens Andres Granqvist (17) das Nachsehen.

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Im Verbund ist die isländische Truppe zwar mit 71 gewonnenen Luftkämpfen gut dabei, die Franzosen sind aber noch flugsicherer (76). Schweden und England gewannen je 63 Kopfball-Duelle, Österreich immerhin 59 - Platz fünf.

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Die Taktik, den Gegner mit Ballbesitz zu zermürben, wird augenscheinlich vor allem in Deutschland (66,5%) und Spanien (63,7%) praktiziert. Portugals (61,2%) ruhen wohl vor allem aus dem Spiel gegen Österreich, das sich mit 52,8 Prozent durchschnittlichem Ballbesitz auf Platz neun der Kategorie findet.

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LAOLA1 kürt die Top-Elf der Gruppenphase:


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