Wacker gewinnt Spiel eins nach Jacobacci

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FC Wacker Innsbruck
KSV 1919
1:0 (1:0)

Die Premiere von Interimstrainer Thomas Grumser beim FC Wacker Innsbruck ist erfolgreich verlaufen. Die Tiroler setzten sich am Freitag im Spiel eins nach der kurzen Amtszeit des glücklosen Maurizio Jacobacci am Tivoli gegen den Kapfenberger SV knapp 1:0 durch.

Es war erst der dritte Saisonsieg für den mit großen Aufstiegsambitionen gestarteten Klub, der nach elf Runden bei zwölf Zählern hält.

Grünwald klärt in Not

Die Innsbruck-Anhänger hatten nach dem Trainerwechsel auf eine Reaktion gehofft, die blieb vor der Pause aber aus. Die Tiroler, die Sebastian Siller früh mit einer Knieverletzung verloren, hatten in einer vorerst extrem niveauarmen Partie zwar mehr Ballbesitz, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. In der 26. Minute musste zudem Goalie Pascal Grünwald bei einem Dos-Santos-Abschluss in höchster Not klären.

Die Hausherren wurden erstmals nach einer Standardsituation bei einem Kobleder-Kopfball gefährlich (39.), den Christoph Nicht in seiner 100. Partie parierte. Zwei Minuten später gelang dann aber doch die Führung. Nach einem Lakic-Pesic-Handspiel bei einer Hamzic-Hereingabe gab es zurecht Elfmeter, den Patrik Eler souverän verwandelte.

KSV ein gern gesehener Gegner

Das vierte Saisontor des Slowenen war entscheidend, da beiden Mannschaften in einer deutlich flotteren und unterhaltsameren zweiten Hälfte die Effizienz fehlte. Wacker blieb somit im Gegensatz zu den vergangenen 14 Partien ohne Gegentor und ist gegen den KSV schon sechs Partien unbesiegt.

Der Vierte aus der Obersteiermark ist für den Neo-Sechsten aber immer noch sieben Zähler entfernt.


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