St. Pölten bleibt am LASK dran

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Der SKN St. Pölten hält in der 31. Runde mit dem LASK Schritt. Die Niederösterreicher gewinnen das Auswärtsspiel gegen den FC Wacker mit 2:0. Die Tiroler haben nun schon zehn Punkte Rückstand auf die Spitze und verabschieden sich damit endgültig aus dem Titelrennen.

In einem ausgeglichenen Spiel mit vielen Chancen erzielen Cheikhou Dieng (20.) und Lukas Thürauer (78.) die Tore. Für beide ist es jeweils der sechste Treffer in dieser Saison.

Wackers Sebastian Siller sieht in der 73. Minute Gelb-Rot.

FC Wacker Innsbruck
SKN St. Pölten
0:2 (0:1)

St. Pölten stellte dank der Treffer von Cheikou Dieng (20.) und Lukas Thürauer (78.) seinen Ruf als bestes Auswärtsteam der Liga (12. Saisonsieg) neuerlich unter Beweis, musste aber vor allem in der zweiten Hälfte eine starke halbe Stunde der Innsbrucker überstehen, die die zweite Niederlage en suite kassierten. Im Vergleich zu den Linzern verschlechterte sich aber das Torverhältnis leicht. Der LASK weist hier einen Vorteil von vier Treffern auf.

Abgesehen von den Anfangsminuten war St. Pölten das gefährlichere Team der ersten Hälfte. Dieng hatte schon nach einer Viertelstunde das 1:0 am Fuß, schoss aber noch über die Querlatte. Fünf Minuten später machte es der Senegalese besser, hatte nach einem Konter viel Zeit und Gefühl und ließ Pascal Grünwald keine Chance (20.). Es war bereits das sechste Saisontor des Winterzugangs bzw. das dritte innerhalb von vier Tagen. Nach gut einer halben Stunde vergab Thürauer aus 14 Metern die gute Chance auf das 2:0, setzte den Ball klar über die Latte (32.).

Innsbruck musste schließlich froh sein, mit nur einem Gegentor in die Pause gegangen zu sein, trat nach dem Seitenwechsel auch engagierter auf. Alexander Riemann scheiterte von der Seite an St. Pölten-Goalie Christoph Riegler (50.), kurz darauf zog Florian Jamnigs Schuss am Tor vorbei (51.). Und wieder wenig später war es Thomas Pichlmann, der erst knapp über die Latte schoss (53.) und schließlich per Kopf das Tor klar verfehlte (55.).

Als Sebastian Siller allein vor dem Tor (64.) und Pichlmann (66.) zwei weitere gute Möglichkeiten ungenutzt ließen, mussten sich die Innsbrucker fast schon Fahrlässigkeit vorwerfen lassen. Nachdem Siller nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot gesehen hatte (73.), kam die Drangphase der Tiroler dann endgültig zum Erliegen. Thürauer machte den Sack zu (78.), kurz zuvor war schon Manuel Hartl mit einem gefährlichen Köpfler an Grünwald gescheitert (75.).


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