LASK distanziert sich von Prügeleien

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Der LASK distanziert sich in einer Aussendung "auf das Allerdeutlichste" von den zwei Schlägereien zwischen Anhängern des Klubs und Asylwerbern in der Linzer Altstadt. An den beiden letzten Samstagen war es dort zwischen 20 bzw. 30 Personen zu Auseinandersetzungen gekommen.

Laut Ermittlern handelte es sich bei den Kontrahenten in beiden Vorfällen um LASK-Fans auf der einen und Asylwerber aus Afghanistan und Syrien auf der anderen Seite.

Der LASK betonte, dass ihm "zum aktuellen Zeitpunkt keine Informationen vorliegen, dass es sich bei den betroffenen Personen tatsächlich um LASK Fans handelt". Der Verein lebe sowohl im Profi-als auch im Nachwuchsbereich perfekt funktionierende Integration vor. "Gewalt, Diskriminierung und Rassismus haben keinen Platz", so Vorstand, Geschäftsführung, Mannschaft und Fanvertreter in ihrer Stellungnahme.


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