"Wir werden nächstes Jahr wieder angreifen"

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Nach dem 2:3 in St. Pölten herrscht beim LASK einmal mehr die große Leere.

Wie 2015 werden die Linzer den Aufstieg in die Bundesliga verpassen, der SKN braucht nur noch einen Punkt in zwei Spielen.

"Den werden sie holen und Meister", weiß auch Trainer Oliver Glasner, der nach einer emotionalen Partie nüchtern analysierte.

„Ausschlaggebend waren die defensiven Fehler. Wenn du dem Gegner praktisch drei Tore schenkst, kannst du nicht gewinnen", so Glasner.

"Wir werden die Lehren ziehen"

Der Trainer verzichtete aber auf Schuldzuweisungen: "Wir hatten etwa auch vorne einige sehr gute Chancen, die wir nicht verwertet haben. Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen."

Und gemeinsam soll nächstes Jahr ein neuer Angriff gestartet werden.

„Jetzt brauchen wir einmal ein paar Tage, um das zu verarbeiten. Dann spielen wir die Saison fertig, werden danach analysieren und die Lehren ziehen. Wo haben wir noch Potenzial? Dann werden wir im nächsten Jahr wieder angreifen und versuchen, ganz vorne zu stehen.“

Vertrag bis 2019

Glasner hat als Trainer und Sportdirektor Vertrag bis 2019. Die Führung rund um Jürgen Werner (Sportvorstand) und Siegmund Gruber (Wirtschaftsvorstand) betonte mehrmals, dass der LASK nicht aufsteigen müsse.

Letzterer sagt „Wir haben immer einen Plan B, aber über den sprechen wir noch nicht, weil es eben noch nicht vorbei ist.“

Für Gruber, der Glasner nach der Partie umarmte und Mut zusprach, ist die Entscheidung auch nicht gefallen: „Eine Meisterschaft dauert 36 Runden, aber St. Pölten ist definitiv in der Pole Position. Wir versuchen alles bis zur letzten Runde und dann schauen wir weiter.“  

 

Bernhard Kastler


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