Wattens feiert Derbysieg gegen Innsbruck

Aufmacherbild Foto: © GEPA

Die WSG Wattens fügt Wacker Innsbruck in der dritten Erste-Liga-Runde die erste Niederlage zu. Der Aufsteiger gewinnt das Tiroler Derby 2:1 (1:1).

Im strömenden Regen bringt Gebauer die Gäste nach einem schweren Pichler-Patzer früh voran (6.), danach sind Chancen in einer ausgeglichenen Partie eher selten. Siller besorgt nach einem Freistoß den Ausgleich (26.).

In der zweiten Halbzeit präsentiert sich Wattens doch gefährlicher. Das wird durch Jurdik (61.) zum Siegtreffer ausgenutzt.

Die dickste Ausgleichschance vergibt Jamnig (87.) aus kurzer Distanz per Kopf.

Wattens ist nun Zweiter (7 Punkte) hinter Liefering (9), Wacker liegt auf Rang fünf (4).

 

FC Wacker Innsbruck
WSG Wattens
1:2 (1:1)

Die Innsbrucker, die trotz der Ausbeute von vier Punkten aus den ersten beiden Spielen stockend in die Saison gestartet waren, verschlafen vor etwas mehr als 9.000 Zuschauern auch den Start in dieses Spiel.

Christian Gebauer bringt die Gäste mit der ersten Offensivaktion des Spiels in Führung (6.). Zuvor hat Abwehr-Routinier Harald Pichler ein Luftloch produziert und so maßgeblichen Anteil an der Führung der Gäste.

Die als Aufstiegsaspirant gehandelten Innsbrucker benötigen lange, um auf den Verlusttreffer adäquat zu reagieren. Weil aus dem Spiel erneut wenig gelingt, versucht es Wacker erfolgreich über Standardsituationen.

Sebastian Siller steigt nach einem Freistoß von Claudio Holenstein am höchsten und überhebt mit seinem platzierten Kopfball Wattens-Keeper Ferdinand Oswald (26.), der somit den ersten Gegentreffer in dieser Saison hinnehmen musste.

Weil sowohl Gebauer, als auch Wackers Torschütze vom Dienst Thomas Pichlmann ihre Chancen in einem körperbetonten Spiel nicht nutzen können (33. bzw. 43.), geht es mit einem leistungsgerechten Remis in die Kabinen.

Nach gut einer Stunde sind es die Gäste, die gefährlich vor das Tor kommen. Zunächst kann sich Pascal Grünwald im Innsbruck-Tor bei einem Schuss von Gebauer noch auszeichnen (60.), nach der darauffolgenden Ecke ist er gegen Jurdiks Abschluss jedoch machtlos (61.).

Die einzige echte Ausgleichschance vergibt Florian Jamnig, der einen Kopfball aus kurzer Distanz nicht an Oswald vorbei bringt (86.).


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