LASK denkt schon an Rapid

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Der Meistersekt in Pasching ist eingekühlt.

Mit einem Sieg gegen Liefering kann der LASK am Freitag (18.30) vor eigenem Publikum die Rückkehr in die Bundesliga perfekt machen - vorausgesetzt der einzige verbliebene Konkurrent aus Lustenau kommt im zeitgleich stattfindenden Duell mit dem FAC über ein Remis nicht hinaus.

Doch der LASK hat schon das Cup-Halbfinale gegen Rapid im Hinterkopf.

"Wir schauen mit eineinhalb Augen auf Liefering und mit einem halben auf Rapid", sagt Trainer Oliver Glasner.

Weil der Aufstieg den "Athletikern" so oder so fast nicht mehr zu nehmen ist, kann Trainer Oliver Glasner in personeller Hinsicht schon das am Mittwoch anstehende Spiel bei Rapid berücksichtigen und rotieren. 

LASK und Lieferinger rotieren

"Wir haben sechs Spiele in den vergangenen 22 Tagen absolviert, der eine oder andere ist körperlich und geistig am Anschlag. Die Spieler, die zum Zug kommen werden, haben sich das verdient", so Glasner über sein Rotations-Vorhaben.

Das wird gezwungenermaßen auch Liefering tun.

Der LASK-"Angstgegner", der den Oberösterreichern seit der Rückkehr in die zweite Liga 2014 in 12 Spielen 5 Niederlagen zufügte, entsendet gleich mehrere seiner Kicker zum Final Four der UEFA Youth League in Nyon.




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Textquelle: © APA/LAOLA1.at

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