Entscheidung um Austria Salzburg vertagt

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Die Entscheidung um die Zukunft von Erste-Liga-Klub Austria Salzburg wird vertagt.

Die am Dienstag stattfindende Verhandlung über den Zwangsausgleich der Violetten endet nach 75 Minuten. Eine knappe Mehrheit der Gläubiger stimmt dabei gegen den Sanierungsplan.

Allerdings wurde das Verfahren erstreckt. Das bedeutet, dass am 1. März erneut über das Schicksal des Klubs abgestimmt werden wird. 

Stimmt die Mehrheit der knapp 100 Gläubiger gegen den Ausgleich, geht der Verein in Konkurs.

Die sogenannte Kopfmehrheit stimmte am Dienstag für den Sanierungsplan, die sogenannte Kapitalmehrheit knapp nicht.

Damit der Sanierungsplan angenommen wird, muss er von beiden Mehrheiten eine Zustimmung erhalten.

Der Vorstand von Austria Salzburg wird, wie es auf der Klub-Website heißt, "alles daran setzen, doch noch eine Einigung über einen Sanierungsplan zu erzielen".

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