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Austria Salzburg vor Schicksalstag guter Dinge

Austria Salzburg ist guter Dinge, dass der Verein die drohende Pleite abwenden kann.

"Wir können am Dienstag ein verbessertes Angebot vorlegen, damit wir bis Saisonende durchkommen", sagt Geschäftsführer Fredy Scheucher bei "Sky".

Sollten die Gläubiger dem Sanierungsplan zustimmen, können die Violetten die Spielzeit in der Ersten Liga beenden, ansonsten droht das sofortige Aus.

An diesen Fall denkt Scheucher aber nicht. "Die Frage stellt sich nicht."

In den letzten Tagen konnte der Verein Geld für eine Rettung sammeln. Wie viel, will Scheucher nicht verraten.

"Noch haben wir Zeit. Unser Ziel ist es, dass wir ein deutlich besseres Angebot machen können."

Gleichzeitig habe man die letzte Zeit dazu genützt, Gespräche mit den betroffenen Firmen zu führen und sich bei ihnen zu entschuldigen.

Insgesamt schuldet die Austria 97 Gläubigern 1,4 Millionen Euro.

Damit ein Ausgleich durchgeht, muss eine Mehrheit der Gläubiger damit einverstanden sein, die mindestens die Hälfte der Schulden repräsentiert.

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