Glasner: "Wir sind extremst geschlossen"

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Nach dem 2:0 in Lustenau hat LASK-Trainer Oliver Glasner lobende Worte für sein Team parat.

"Ab der 25. Minute hat alles gepasst, vorne wie hinten. Wir haben in der zweiten Hälfte einen souveränen Auftritt hingelegt und es ist aller Ehren wert, hier zu gewinnen. Das haben wir und Wacker im Herbst sowie St. Pölten zuletzt nicht geschafft", so Glasner, der bei "Sky" die Mentalität hervorhebt.

"Wir sind extremst geschlossen, keiner auf der Bank ist beleidigt, sondern gibt alles, wenn er reinkommt."



Fabiano trifft und trifft und trifft

Fabiano war in der jüngsten Vergangenheit das beste Beispiel dafür. Der Brasilianer kam vor dem Gastspiel in Lustenau zwei Mal von der Bank und traf zwei Mal.

In Innsbruck erzielte der Brasilianer den Last-Minute-Ausgleich und beim LASK-Minute-Sieg gegen Klagenfurt, den Rene Gartler vergangenen Freitag in Minute 96 fixierte, schoss Fabiano wiederum den Ausgleich im Finish (84.).

Dieses Mal durfte er von Beginn an ran. "Er hat einen tollen Charakter und nie gemurrt, wenn er nicht von Beginn weg am Feld war. Vor dem Tor ist er eiskalt, das hat man heute wieder gesehen", freut sich Glasner, dessen Team in Vorarlberg auch in Rückstand hätte geraten können.

"Wir hatten Glück", weiß der Trainer ob des Lattentreffers von Bruno. Nach rund einer halben Stunde hatte der LASK dann mehr vom Spiel.



"Wir haben etwas gebraucht. Mit Bruno und Dossou hat Lustenau das beste Angriffsduo der Ersten Liga, da wäre auch der eine oder andere Bundesligist froh, so eines zu haben. Aber Lob auch an die Defensive, wir haben zu Null gespielt, das ist gut."

Das erste Mal in diesem Jahr. Das gilt auch, was Auswärtssiege in diesem Jahr sowie Dimitry Imbongos ersten Treffer für den LASK anbelangt. "Darüber freue ich mich, aber noch mehr über die drei Punkte. Es war ein schwieriges Spiel", so der Winter-Neuzugang, der zuletzt gegen Klagenfurt beide Tore auflegte.

Aktuell ist der LASK mit einem Spiel mehr Zweiter und hat einen Punkt Rückstand auf St. Pölten, das am Dienstag in Kapfenberg gastiert. Wacker empfängt Liefering.

Mit sieben Zählern am Stück haben sich die Linzer nach der Auftakt-Niederlage in Wiener Neustadt zurück ins Titelrennen gemeldet. Doch der Weg in die Bundesliga ist noch ein langer.



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