Ronaldo schwänzt Pressekonferenz

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Cristiano Ronaldo macht weiterhin keine Anstalten, über seine Zukunft zu sprechen.

Beim Confed-Cup verstößt er dafür auch gegen das FIFA-Protokoll. Der Superstar wurde nach dem 2:2 von Portugal gegen Mexiko zum "Spieler des Spiels" gekürt und hätte dadurch so wie üblich an der Pressekonferenz teilnehmen müssen - doch CR7 verweigert.

Laut FIFA-Angaben wurde er medizinisch behandelt. Auch in der Mixed Zone, wo die Profis Fragen der Journalisten beantworten, äußert sich Ronaldo nicht.

Sanktionen vom Fußball-Weltverband hat Ronaldo dem ersten Vernehmen nach nicht zu befürchten.

Der Weltfußballer gab lediglich ein 45-sekündiges Statement für einen Sponsor ab. "Es ist nicht das Ergebnis, das wir wollten", sagte Portugals Kapitän. "Wir müssen uns keine Sorgen machen, es geht uns gut, wir sind ruhig."

Seit Bekanntwerden der gravierenden Steueranschuldigungen gegen ihn in der vergangenen Woche hat sich Ronaldo noch nicht ausführlich öffentlich geäußert. Medienberichte, wonach der 32-Jährige Real Madrid wegen der Affäre verlassen wolle, halten sich hartnäckig. Ihm wird Steuerhinterziehung in Höhe von rund 14,7 Millionen Euro vorgeworfen.

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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