Emery: "Ich bewundere Wenger sehr"

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Für Unai Emery ist Arsene Wenger mehr als nur ein Kollege.

Vor dem Aufeinandertreffen in der Champions League (Dienstag, 20:45 Uhr) streut der neue Trainer von Paris Saint Germain dem Manager des FC Arsenal Rosen.

Der Spanier sieht im Franzosen eine Inspiration. "Ich war schon bei so vielen UEFA-Trainer-Treffen und bewundere ihn sehr. Ich bin mit 44 noch eher jung und muss noch immer lernen", sagt Emery, der zuletzt in Sevilla drei Mal in Folge die Europa League gewann.

In der Ligue 1 verlief der Start für PSG unter dem neuen Trainer holprig. Aus den ersten vier Spielen holte man sieben Zähler und liegt damit nur auf Platz sieben.

Titel ist Ziel von PSG

Dementsprechend vorsichtig ist seine Prognose für das Match gegen die "Gunners". "Ich erwarte ein schwieriges Spiel, eine große Schlacht", so Emery.

"Wir wissen, dass wir es besser können", findet Marco Verratti vor dem Auftakt in der Königsklasse. Das Ziel des Teams könne nur sein, den Titel zu holen.

"Dazu sind wir in der Lage, aber wir müssen das kleine Bisschen finden, das uns in der vergangenen Spielzeit gefehlt hat", sagt der Italiener.

Auch Arsenal hat in den ersten vier Liga-Spielen sieben Punkte geholt. Dennoch glaubt man, durch die Neuzugänge Shkodran Mustafi, Lucas Perez und Granit Xhaka besser gerüstet zu sein.

Wenger freut sich über "perfekte Mischung"

"Jetzt habe ich ein Team mit wesentlich erfahreneren Spielern. Die Mannschaft ist zwischen 24 und 30 Jahren. Da hat man die perfekte Mischung zwischen physischer Stärke und Erfahrung", sagt der Langzeit-Coach der Londoner.

Das Duell zwischen PSG und Arsenal gab es in der Champions League noch nie. Die einzigen beiden Spiele gegeneinander fanden im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger 1994 statt. 

Damals setzte sich Arsenal mit einem Gesamtscore von 2:1 durch.

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