SVM nach Niederlage bei Admira weiter Letzter

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Die Admira feiert in der 10. Bundesliga-Runde einen knappen 1:0-Sieg gegen den SV Mattersburg.

In einem Spiel mit mäßigem Niveau vergibt Starkl (4.) früh die einzige richtige Tor-Chance. Beide Teams sind darauf bedacht, kein Risiko einzugehen.

Als alles nach einem torlosen Remis aussieht, befördert Mattersburg-Verteidiger Mahrer (82.) den Ball ins eigene Tor.

Die Burgenländer bleiben damit Letzter, die Admira rückt mit dem vierten Saisonsieg zumindest bis Sonntag auf Rang sechs nach vorne.

FC Admira Wacker Mödling
SV Mattersburg
1:0 (0:0)

Nur ein Sieg in den letzten 19 Spielen

Während die Admira dank einer Steigerung in der zweiten Hälfte nicht ganz unverdient den zweiten Heimsieg dieser Saison bejubelte, kassierte Mattersburg im fünften Versuch die fünfte Auswärtsniederlage. Saisonübergreifend hat die Truppe von Ivica Vastic in den jüngsten 19 Spielen nur einen Sieg zu Buche stehen.



Was rund 2.500 Zuschauer in der Südstadt zu sehen bekamen, war der Ausgangssituation durchaus würdig. Denn beide Trainer hatten schon vor Anpfiff betont, aus einer sicheren Defensive im schnellen Umschaltspiel ihr Heil suchen zu wollen. Die Risikofreudigkeit war vor der Pause ebenso überschaubar wie die Torchancen.

Kaum namhafte Chancen

In der vierten Minute verhinderte Markus Kuster bei einem Flachschuss von Dominik Starkl mit guter Reaktion den frühen Mattersburger Rückstand. Beim Kopfball von Fabio Strauss, der das Tor nur knapp verfehlte, wäre der Tormann aber ohne Chance gewesen (32.).

Die besten Bilder der 10. Bundesliga-Runde:

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Ried - Rapid 4:2 (3:1)

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RB Salzburg - Sturm Graz 0:1 (0:0)

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Wolfsberger AC - SCR Altach 1:2 (0:1)

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Die Gäste wurden immerhin einmal gefährlich, der Köpfler von Neo-Stürmer Barnabas Varga verfehlte aber den Kasten von Admira-Goalie Leitner (10.).

Die Burgenländer eröffneten die zweite Hälfte mit einem zentralen "Hammer" von Mario Grgic samt folgendem Fallrückzieher durch Alois Höller (50.), agierten in der Folge mit deutlich mehr Schwung und leichtem spielerischem Übergewicht. Wenig später kam Varga nach einer Flanke in gefährlicher Position um Zentimeter zu spät (59.).

Eigentor macht den Unterschied

Die beste Chance bis dahin vergab aber Admira-Verteidiger Strauss nach Freistoß aus wenigen Metern (66./über das Tor). Die Hausherren waren nach Stundenfrist das etwas aktivere Team und wurden dafür im Finish auch noch belohnt - allerdings benötigten sie dafür nach einer Flanke von Stephan Zwierschitz Mahrers Mithilfe.

Die Schlussminuten boten dann mehr Dynamik als die gesamte Partie davor, Tor fiel aber keines mehr.

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Textquelle: © LAOLA1/APA Zum Seitenanfang»
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