Deutlicher Auswärtssieg für die Admira

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Die Admira kommt zu einem klaren Erfolg in Mattersburg und gewinnt 3:0 (0:0).

In der ersten Halbzeit bekommen die Gäste offensiv keinen Fuß auf den Boden, während die leicht besseren Hausherren durch Prietl (3.) eine frühe Topchance vergeben, auch Bürger (27.) verpasst knapp.

Nach Seitenwechsel dreht sich das Bild, die Admira übernimmt das Kommando. Grozurek (57., 65.) und Malicsek (71./erstes Bundesliga-Tor) treffen.

Damit fehlen den Südstädtern nur vier Punkte auf die drittplatzierte Austria.


Admira Wacker bleibt für den SV Mattersburg ein ungeliebter Gegner.

Die Admiraner feiern einen 3:0-Auswärtssieg und damit den fünften Erfolg in den jüngsten sechs Liga-Duellen mit den Burgenländern.

Die Südstädter verteidigten mit dem dritten Zu-null-Sieg in Folge den vierten Tabellenplatz mit Erfolg.


Matchwinner für die Elf von Ernst Baumeister und Oliver Lederer war Lukas Grozurek mit einem Doppelpack (57., 65.).

Für den Endstand sorgte der erst 18-jährige Philipp Malicsek mit seinem ersten Bundesliga-Tor (72.).

Im Duell der zwei Aspiranten auf den vierten Tabellenplatz erspielten sich in der ersten Halbzeit nur die aktiveren Mattersburger zwei gute Chancen.

Gleich in der Anfangsphase hatte Manuel Prietl die Führung auf dem Fuß, als er nach Vorarbeit von Thorsten Röcher völlig frei aus 6 Metern zum Schuss kam, den Ball aber weit über das Tor jagte (3.).

Patrick Bürger vergab per Kopf die zweite gute Möglichkeit, die Admira war dagegen vor dem Mattersburger Tor völlig harmlos.

Mattersburg Admira
Ballbesitz 51,1% 48,9%
Zweikämpfe 60,7% 39,2%
Torschüsse 15 14
Torschüsse außerhalb Strafraum 4 8
Torschüsse innerhalb Strafraum 11 6
Kopfballchancen 4 1
Eckbälle 6 7
Flanken 18 8
Abseits 1 1
Fouls 6 10

Nach dem Seitenwechsel kam die Admira aber besser ins Spiel. Und Grozurek war von der Mattersburger Verteidigung nun nicht mehr zu halten.

Die ersten zwei Versuche des 24-jährigen Stürmers verfehlten noch das Ziel (48., 53.), in der 57. Minute fand der Ball bei einem haltbaren Schuss aber den Weg ins Netz.

Acht Minuten später schlug Grozurek neuerlich zu und sorgte mit seinem dritten Saisontor für die Vorentscheidung.

Nach dem dritten Treffer durch Malicsek vergab Alexander Ibser die Chance auf den Ehrentreffer, sein Schuss landete nur an der Stange (88.).

LAOLA1 hat die besten Bilder der 29. Bundesliga-Runde:

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Rapid Wien - Red Bull Salzburg 1:1

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SV Grödig - Sturm Graz 1:3

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WAC - Ried 1:0

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Altach - Austria 2:0

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Mattersburg - Admira 0:3

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Mattersburg, das die erste Heimniederlage in diesem Jahr kassierte, ist damit gegen die Admira weiter seit 1. Dezember 2012 ohne Sieg.

Die Admira dagegen ist bereits seit 317 Minuten ohne Gegentor und hat den Kampf um Rang vier, der möglicherweise für einen Platz im Europacup reicht, wohl zu einem Zweikampf mit Sturm Graz (3:1 in Grödig) gemacht.

Die Admira liegt weiter vier Zähler vor Sturm, Mattersburg hat nun schon sechs Zähler Rückstand.


Stimmen zum Spiel

Ivica Vastic (Trainer Mattersburg): "Wir sind heute gut ins Spiel gekommen, in der dritten Minute hatten wir eine Riesenchance und auch später haben wir noch einige Chancen rausgespielt. Mit einem besseren letzten Pass wäre uns ein Tor gelungen. In der ersten Halbzeit war die Leistung meiner Mannschaft in Ordnung, die zweite Halbzeit haben wir auch entschlossen begonnen, aber leider aus einem Konter einen Treffer kassiert. Mit dem zweiten und dritten Tor war die Sache dann erledigt. Fakt ist, wir haben gut gespielt, Admira hat die Tore gemacht."

Ernst Baumeister (Trainer Admira): "Der Sieg war heute verdient, aber nicht in dieser Höhe. In der ersten Halbzeit waren wir die schwächere Mannschaft, Mattersburg hätte nach drei Minuten führen müssen. Ich weiß nicht, wie es dann ausgegangen wäre. Da Mattersburg in der ersten Halbzeit stärker war, haben wir nach 30 Minuten umgestellt. In der zweiten Halbzeit ist uns dann mehr gelungen."

Lukas Grozurek (zweifacher Torschütz der Admira): "Die erste Halbzeit war mühsam, es war kein Spielfluss von uns. Es gab viele hohe Bälle, das lag vielleicht auch am stumpfen Platz. Bei meinem ersten Tor haben die Zuschauer reingeschrien 'hau drauf', da habe ich den Haken nach innen gemacht und es einfach probiert. Mit den Toren ist es dann leicht gegangen, ich bin glücklich."


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