Werders Schmerzgrenze für Kainz unverändert

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Werder Bremens Schmerzgrenze für Florian Kainz bleibt trotz des Transfers von Jannik Vestergaard zu Gladbach (rund 12 Millionen Euro) unverändert.

Laut "Bild" sind die Hanseaten nicht bereit, mehr als 2,5 Mio. Euro Ablöse für den Flügelspieler von Rapid Wien zu bezahlen. Im Erfolgsfall könnte sich die Summe auf 3 Mio. Euro erhöhen, mehr will Werder nicht auf den Tisch legen.

"Rapid weiß, dass wir nur eine bestimmte Summe zu zahlen bereit sind. Daran ändert sich nichts", so Manager Baumann.

Kainz scheint nach einer starken Saison in der Bundesliga bereit für den nächsten Schritt. Sein Vertrag bei den Hütteldorfern läuft im Sommer 2017 aus - wollen die Grün-Weißen Ablöse einstreichen, scheint ein Abgang des Steirers unausweichlich.

Ähnlich schätzen auch Sportdirektor Andreas Müller und Neo-Trainer Mike Büskens die Situation ein. Was die beiden von einem möglichen Transfer von Florian Kainz halten, verraten sie hier:

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