Sturm drückt Salzburg die Daumen

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"Ich wünsche Salzburg natürlich auch für das Cup-Finale alles Gute", hält Sturm-Trainer Franco Foda nach dem 1:1, das den Meistertitel für Red Bull bedeutete, mit einem Lächeln fest.

Schließlich würde dann auch Platz vier in der Meisterschaft für die Europa-League-Qualifikation reichen. Platz drei (Austria) ist zwar noch möglich, aber nicht unbedingt realistisch.

Lukas Spendlhofer: „Wenn man zwei Spiele vor Schluss sechs Punkte zurück ist, sollte man sich lieber auf die Admira (5.) fokussieren."

Foda trauerte 1. Sieg nach

Denn die Austria hat nach dem 3:1 gegen Admira das um sechs Tore bessere Torverhältnis als die Grazer, die nun wieder Platz vier inne haben, aber an Zählern gleich auf mit der Admira sind.

Foda, der Salzburg gratulierte („Sie sind mit einem sehr sympathischen Trainer Meister geworden"), trauert indes seinem ersten Sieg als Trainer in der Red-Bull-Arena nach.

„Der Ausgleich war hochverdient, schade, dass wir nicht noch nachlegen konnten. Salzburg hat aber auch sehr gut verteidigt, ist unter dem neuen Trainer kompakter geworden. Es ist nicht mehr so einfach gegen sie ein Tor zu erzielen. Trotzdem bin ich sehr stolz auf die Mannschaft."



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