Reiter zieht zufrieden Bilanz

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Die SV Ried liegt nach dem ersten Saisonviertel auf dem sechsten Rang und hat elf Punkte auf dem Konto.

"Der Platz ist okay, Punkt hätte es vielleicht den einen oder anderen mehr geben können. Wenn man sieht, wie wir gestartet sind, müssen wir damit aber sehr zufrieden sein. Man muss auch bedenken, dass wir einen neuen Trainer haben, ein neues Spielsystem und dass es leider wieder einen Umbruch in der Mannschaft gegeben hat", bilanziert Manager Stefan Reiter nach neun Runden.

"Es hat geheißen, wir können keine Viererkette spielen"

Reiter weiter: "Mit dem Abgang von Petar Filipovic und dem Ausfall von Gernot Trauner sind uns zwei massive Stützen der vergangenen Saison ausgefallen. Trotzdem ist uns dieser Umbruch relativ gut gelungen. Der Großteil der neuen Spieler hat sich gut integriert. Wir haben einige Schwachstellen ausmerzen können, das greift jetzt immer mehr."

Die taktische Ausrichtung der Innviertler gefällt ihm: "Durch das neue Spielsystem hat es eine wesentliche Änderung gegeben. Es hat immer geheißen, Ried kann keine Viererkette spielen. Das stimmt überhaupt nicht. Das Trainerteam unter der Führung von Christian Benbennek hat dieses neue System vom ersten Trainingstag an mit aller Klarheit umgesetzt. Die Mannschaft hat das neue System positiv aufgenommen. Deshalb konnten wir das erste Viertel auch positiv abschließen."

Seine Ziele für das zweite Viertel: "Wir möchten zuhause ungeschlagen bleiben und auswärts auch wieder ein paar Punkte einsammeln. Gegen die großen Mannschaften ist es schwierig zu punkten. Wir haben vier Punkte gegen die 'Großen' geholt und sieben gegen die anderen. Wenn uns das wieder gelingt, dann werden wir einen Platz rund um den sechsten auch halten können."


Die Highlights von Rieds Remis in Mattersburg:


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