St. Pölten: Schinkels verteidigt Neuzugänge

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Auf St. Pölten wartet am Samstag gegen Ried ein Sechs-Punkte-Spiel.

Bei einer Niederlage könnte der Aufsteiger auf den letzten Tabellenrang rutschen. Kapitän Lukas Thürauer fordert deswegen mehr Effizienz: "Wir dürfen nicht in Schönheit sterben."

Sportdirektor Frenkie Schinkels verteidigt indes seine Neuzugänge. "Nicht alle Spieler schlagen gleich voll ein. Jeder Charakter ist verschieden. Mario Götze hat es auch nicht geschafft, sich bei Bayern München durchzusetzen."

Mit Christopher Drazan und Alhassane Keita werden zwei Neuzugänge gegen Ried noch fehlen. Der Neuzugang aus Guinea wartet noch auf die Spielgenehmigung, Drazan ist verletzt. 

Auch Stürmer Kevin Luckassen musste in der Länderspielpause verletzungsbedingt eine Pause einlegen, er könnte aber wieder mit dabei sein.

Schinkels teilt die Bundesliga in eine Goliath- und eine David-Hälfte. Gegen Sturm, die Austria, Rapid und Salzburg sei der SKN immer Außenseiter: "Wir spielen in einer eigenen Liga mit den sechs unteren Klubs. Wenn es gut läuft, können wir da Meister werden, im schlechtesten Fall sollten wir Vorletzter sein, um den Abstieg zu verhindern."

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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